Beratungsstelle für Senioren, Pflegebedürftige und deren Angehörige im Haus St. Paul, Bad Saulgau
Möglichst lange in der gewohnten Umgebung leben
Diesen Wunsch haben ältere Menschen.
Sie möchten auch im Falle einer Pflegebedürftigkeit möglichst lange in ihren eigenen vier Wänden versorgt werden.
Wie schnell kann es gehen, dass man nach einem Sturz oder nach einer Krankheit zum Pflegefall wird. Dann ist man schnell überfordert mit der Organisation von unterstützenden Hilfen und Diensten, oder mit den damit verbundenen Verwaltungsmodalitäten. Da stellen sich Fragen wie diese:
Wo bekomme ich Hilfe?
Welches ist die beste Lösung in meiner Situation?
Wer hilft mir der Antragstellung, wenn es um eine Pflegestufe geht?
Wer unterstützt mich bei der Pflege?
Wo gibt es Entlastungsmöglichkeiten für mich als pflegender Angehöriger?
Wo werde ich gut beraten?
Auf all diese Fragen finden Sie in der Beratungsstelle für Senioren, Pflegebedürftige und deren Angehörige eine Antwort.
Im Gespräch finden wir gemeinsam individuelle Lösungen für Ihre Lebenssituation. Aber nicht nur wenn Unterstützung oder Pflege angesagt ist, sind wir Ihr Partner. Auch wenn es um verschiedene Kontaktmöglichkeiten oder Aktivitäten und Austausch im Alter geht, sind Sie bei uns an der richtigen Stelle.
Kompetente Beratung in Ihrer Nähe
Die Beratungsstelle für Senioren, Pflegebedürftige und deren Angehörige liegt mitten in Bad Saulgau im Haus St. Paul, das Nachbargebäude der Pflegeeinrichtung St. Antonius.
Die Beratung erfolgt kostenlos und neutral.
Wir arbeiten vernetzt mit der Gemeinde, den Kirchengemeinden und den ehrenamtlichen Gruppen vor Ort
Gerne besuchen wir Sie auch zu Hause, wenn es für Sie zu beschwerlich sein sollte in unsre Büro zu kommen.
Die Angebote auf einen Blick:
- Pflegebedürftigkeit im Alter( Fragen zur Pflegeversicher-
ung und zum Betreuungsrecht) - Organisation und Finanzierung von Hilfen in der häusli-
chen Umgebung. - Hilfen in besonderen Lebenslagen.
- Vermittlung von Hilfen, Angeboten, Diensten und seelsorgerliche Begleitung. Einzelfallorientierte Zusammenarbeit mit Behörden, Diensten und Kostenträgern.
- Entlastungsmöglichkeiten für pflegende Angehörige.
- Möglichkeiten ehrenamtlichen Engagements.
- Kontakt und Begegnungsmöglichkeiten für ältere Menschen.


