Partnerschaft und Initiative in den Gemeinden
Von der Ordensgemeinschaft mit ihren Krankenschwestern und Dorfhelferinnen zur modernen gemeinnützigen Trägergesellschaft mit weit verzweigten sozialen Diensten und Einrichtungen: Vinzentinisches Wirken hat vielleicht sein Gesicht verändert, aber nicht seinen bodenständigen, gemeindenahen Hilfeansatz.
Einsatzfreudig, kompetent und nah am Menschen – vinzentinisch eben Auch wenn die Vinzenz von Paul gGmbH Soziale Dienste und Einrichtungen heute an 13 Standorten Pflege-, Wohn- und Begegnungsstätten, Senioren-Hausgemeinschaften sowie eine Reihe Sozialstationen aufgebaut hat, bleibt das Wirken in der Gemeinde ihr Hauptanliegen. Gerade die tagtägliche Erfahrung in ihren Diensten und Einrichtungen macht sie zum geschätzten Berater und Impulsgeber für angepasste Altenhilfekonzepte in den Gemeinden.
Wissen und Erfahrung für ein gutes Gemeindeleben unter den Generationen
Wie lassen sich vorhandene Dienste und Hilfen wirksam miteinander verknüpfen, damit Ältere und ihre Familien rasch Orientierung und Unterstützung erfahren? Was wünschen sich Ältere an zeitgemäßen Formen zum Leben und Wohnen? Welche Dienste fehlen und wie lassen sie sich wirtschaftlich in ein bestehendes Hilfenetz einbinden? In diesen Fragen sind die Experten bei Vinzenz von Paul Ansprechpartner für Bürgermeister und andere Verantwortliche aus Gemeinden und Landkreisen – und erarbeiten daraufhin angepasste Vorschläge, Studien und Strategien. Dieses strategische Engagement, das weit über die tagtägliche Pflege und Betreuung alter Menschen hinausgeht, ermöglichen wir als Stiftung. Daneben setzen wir öffentlich wirksame Impulse – durch Preise, Wettbewerbe und andere geeignete Aktionen.


