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Wandern auf dem Jakobsweg 2020

Geplant war sie schon lange – unsere alljährliche zweitägige Jakobswegwanderung vom Hornberg über die Jugendherberge Hohenstaufen und wieder zurück ins Rupi.

 

Angemeldet waren richtig viele… 40 Kinder, Jugendliche und Erwachsene…

Doch ob sie in diesem Jahr tatsächlich stattfinden konnte und durfte… das stand bis kurz davor in den Sternen …

Aber dann doch und zum Glück … JA!!! Die Jugendherberge öffnete Anfang Juli wieder und freute sich, dass sie von uns keine Absage bekam. Und WIR freuten uns, dass wir zusammen wandern und in der Jugendherberge übernachten durften.

Letztendlich waren wir 13 Kinder, 11 Jugendliche und 11 BetreuerInnen, die sich gemeinsam auf den Weg machten.

Natürlich war alles ein bisschen anders… kein freies Buffet, keine freie Zimmerwahl, keine Besuche untereinander in den Zimmern… das alles war aber gut zu verschmerzen. Am meisten vermissten wir jedoch das abendliche gemeinsame Beisammensein am Lagerfeuer – dies war von der Jugendherberge aus leider nicht erlaubt. Und obwohl wir zwei richtig warme Herbsttage – gefühlt fast noch Sommertage mit Kurz-Hosen-Wetter - hatten, wurde es abends doch ziemlich frisch, so dass auch die Großen recht zeitig im Bett waren.

Aber nach 15 km wandern – für einige Teilnehmer ist so eine Strecke recht ungewohnt – hat man sich das Ausruhen schon verdient :-)

Auch wenn es natürlich noch viel zu erzählen gibt nach so einem besonderen Tag … auf die Empfehlung der Betreuerin an die beiden jüngsten Mädels - die um 21.45 Uhr zwar schon länger in ihren Betten lagen, aber noch ausgiebig miteinander quatschten - doch langsam zur Ruhe zu kommen, damit die Beine wieder fit sind für die Wanderung am nächsten Tag, antwortete Mia: „Reden können wir trotzdem, unsere Beine schlafen ja schon.“

Da hatte sie wohl Recht, denn am nächsten Tag schafften alle die Wanderstrecke zurück ins Rupi :-)

Wir sagen ein herzliches Dankeschön an KINIKI, die den Großteil der Kosten für diese tolle Ferienaktion übernommen haben!!!

Aus der Rupert-Mayer-Haus , von  Gabriele Roth , 23. Okt. 2020
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